Ich empfange keine Menschen, die etwas interessant finden oder  spirituell sein wollen, sondern

 

Sanctuarium

Hathor ist eine Göttin in der ägyptischen Mythologie. In ihren Anfängen nahm sie den Rang einer Lokalgöttin ein und trat damals kuhgestaltig in Erscheinung. Später stieg Hathor zur Himmelsgöttin des Westens auf und wurde zu einer allumfassenden Muttergottheit. Sie war auch Totengöttin und Göttin der Liebe, des Friedens, der Schönheit, des Tanzes, der Kunst und der Musik.

 

Ihr Name bedeutet „Haus des Hor“ beziehungsweise „Haus des Horus“, wobei sich der Namensbestandteil „Haus“ von der Bedeutung „Mutterschoß“ ableitet, der Horus umgibt. Das Ideogramm stellt daher meist einen Horusfalken im „Mutterschoß“ dar. Als spätere Gemahlin des Re und Mutter des Horus bildete sie den umschließenden Mutterleib, aus welchem Horus als ihr Sohn entsprang

Der Göttin Hathor wurde unter anderem jrp (irep) – Wein in Krügen – geopfert, galt doch dieses alkoholische Getränk als Symbol des Blutes und der Kraft der Wiederauferstehung nach dem Tode.

 

Die Priesterinnen der Hathor wurden „Hathore“ genannt. Dieser Begriff bezeichnete später weissagende Frauen und Prophetinnen. Beispielsweise diente auch dem Pharao Cheops eine Hathore als persönliche Prophetin, die Hathor-Priesterin Hetepheres.

 

Dieses ganz besondere Massage-Ritual, mit hoch-energetischem Einfluss,  ist eine zeremonielle und magische Ritualhandlung der Priesterinnen des Hathor-Kultus. Das Ritual wurde bereits in der 4. Pharaonen- Dynastie genutzt. Symbolische Blutopfer waren im alten Ägypten vielfach Bestandteil wichtiger religiös-spiritueller Zeremonien.

Deshalb enthält auch dieses Massage-Ritual diese Symbolik, weshalb bei der Massage neben heiligem Öl auch der Hathor geweihter Wein verwendet wird.  (im Dark-Shadow-Ritual wird die Symbolik in archaischer und ursprünglicher Form genutzt)

 

Das Ritual eignet sich für alle, die eine höchst mögliche Entspannung und Erholung von Stress und Anspannung suchen. Das Stress-Hormon Cortisol wird sehr stark abgebaut, was auch positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel, das Nervensystem und einen gesunden Schlaf haben kann. 

Puls und Blutdruck sinken erfahrungsgemäß stark und es breitet sich  tiefe Ruhe im ganzen Körper und im Geist aus.

Visionen können während des Rituals verstärkt auftreten.

 

 

 

Schülerbereich

Ordensbereich / Ritualbereich Ideogramme 

Ideogramme
O10

C9
oder ausgeschrieben
O6 X1
O1
D2
D21
X1
H8
C9

Hathor
(Hut Hor)
Ḥwt Ḥr
Mutterschoß des Horus

 

O10

 

C9

oder ausgeschrieben

O6 X1

O1 D2

D21 X1

H8 C9

 

Hathor

(Hut Hor)

Ḥwt Ḥr

Mutterschoß des Horus[1]

 

 

die in einem sitzen, können durch die seelische Regeneration herausgelöst werden. 

Mit seelischer Regeneration kann man bewirken, dass...

 

- sich innerer Druck und Anspannung lösen

- das Gehirn eine Pause bekommt, sich Nerven- und Kreislaufsystem regenerieren können.

- körperliche Krankheits-Symptome sich abbauen.

- man innere und äußere Kraft aufbauen kann.

- man in einen harmonischen Ausgleich für seelische Spannungen kommen kann.

- sich positive Gefühle und Harmonie einstellen können.

 

Die mannshohe Angelika ist eine alte Heilpflanze aus dem Norden.

Früher stand sie in jedem Garten, inzwischen findet man sie jedoch häufiger verwildert als in Hausgärten.

Sie gehört zur großen Familie der Doldenblütler und ist eine von den großen Vertretern dieser Familie. Trotz der Größe besteht Verwechslungsgefahr mit dem tödlich giftigen Wasserschierling. Sie sieht auch dem Kümmel oder Anis sehr ähnlich. Man sollte die Pflanze also sehr gut kennen, bevor man sie sammelt.

Bei der Ernte sollten Handschuhe getragen werden, weil die Pflanzensäfte die Haut stark reizen.

Die Wurzeln dürfen nicht bei Wärme oder im Backofen getrocknet werden, so sonst die wertvollen ätherischen Öle verdunsten. Gut geeignet ist ein trockener und luftiger Dachboden. Die Blätter erntet man vor der Blüte und trocknet diese sanft ohne zu erhitzen

Die Angelika hat einen angenehmen aromatischen Geruch und einen süßen Geschmack.

Heilwirkung:

antiseptisch, abwehrsteigernd, kraftspendend, krampflösend, Kreislauf stabilisierend, spasmolytisch, magensaftfördernd,

Anwendungsbereiche:

Anorexie, Appetitlosigkeit, Blähungen, Erkältungskrankheiten Erschöpfungszustände, Gicht, Magen-Darm-Krämpfe, Magersucht, Menstruationsbeschwerden, Migräne, Rheuma, Verdauungsprobleme, Wechseljahrsbeschwerden

Gegenanzeigen: nicht bei Schwangerschaft

Nebenwirkungen: Erhöht die Empfindlichkeit für Sonnenlicht.

Anwendungsdauer: 3 Wochen, länger nur bei medizinischer Betreuung.

 

 

 

Tages-Dosis: Wurzel 4 Gramm, Extrakt 2 Gramm

Anwendung

Für einen Tee nimmt man einen halben TL trockene Wurzel auf eine Tasse Wasser. Der Tee wird kalt angesetzt, dann kurz aufgekocht und fünf Minuten ziehen gelassen. Davon trinkt man täglich bis zu zwei Tassen. Auch als Tinktur ist die Angelika geeignet. Von der Tinktur nimmt man 2-3 mal täglich 20 Tropfen. Statt der Wurzel kann man die sanfter wirkenden Samen oder getrockneten Blätter benutzen.

Angelika ist Bestandteil der Carminativum-Tinktur, die Blähungen lindert:

Man kann die Tinktur bei akuten Blähungen stündlich einnehmen und vorbeugend vor schweren Mahlzeiten. Sie schmeckt würzig nach Anis und Fenchel und leicht süß.  Pro Einnahme etwa 30 Tropfen.

Für Kinder ab dem Schulalter sollte man nur etwa 20 Tropfen verwenden und die Tinktur in einen Kräutertee, beispielsweise Fencheltee tropfen. Für kleinere Kinder sollte man die Tinktur nicht verwenden, aufgrund des Alkohol-Gehaltes.

Herstellung der Tinktur:

5 gr Fenchel, 3 gr Anis, 3 gr Kümmel, 3 gr Angelikawurzel, 3 gr Liebstöckelwurzel, 2 gr Pfefferminzblätter, 1 gr Kamillenblüten, 120 ml Doppelkorn 40% Vol.

Die harten Kräuter, also Samen und Wurzelstücke geben ihre Wirkstoffe bereitwilliger an den Korn ab, wenn sie etwas zerkleinert werden.

Zerstosse diese Kräuter daher am besten in einem Mörser. Sie brauchen nicht zu Pulver zermahlen werden, sondern nur leicht angestoßen.

Füll die Kräuter in ein Glas. Das Glas sollte maximal knapp halb voll sein, damit noch Platz für die Flüssigkeit ist und die Kräuter quellen können. Gieße den Doppelkorn über die Kräuter. Verschließe das Glas und lass es an einem warmen Ort zwei bis sechs Wochen ziehen. Nach der Wartezeit muss die Tinktur abgefiltert werden.

Stülpe einen Kaffeefilter über ein anderes Glas. Gieße die Tinktur durch den Kaffeefilter.Wenn die Tinktur abgefiltert ist, kann man sie in eine dunkle Flasche füllen. Beschrifte sie mit Inhalt und Datum.

 

 

Anis

 

Anis ist eine alte Gewürz- und Heilpflanze, die den Menschen schon seit vielen Jahrtausenden begleitet. Anis wurde den Göttern geopfert und ist Bestandteil vieler festlicher Gerichte.

Hexen empfahlen getrocknete Anispflanzen gegen schlechte Träume.

 

Taubenzüchter nutzten das Öl um die jungen Tauben an ihren Schlag zu binden und noch heute wird Anis den jungen Tauben dem Futter beigemischt.

 

Im Herbst und Winter haben die Frauen ihren Männern anishaltige Nahrung und Getränke zubereitet, damit der müde Mann wieder munter wurde.

Der Geschmack von Anis ist süßlich, blumig und mild. Durch seinen freundlichen Geschmack ist Anis auch besonders für Kinder geeignet.

 

Das ätherische Öl des Anis wird nach der Einnahme über die Lunge ausgeschieden und wirkt dadurch durch die Lungenbläschen und Bronchien von innen. Auch die Verdauungsvorgänge werden auf milde Weise angeregt. Blähungen lösen sich durch die krampflösende Wirkung in Wohlgefallen auf.

 

Das ätherische Anisöl kann man, verdünnt mit fetten Ölen oder als Salbe, zu Einreibungen verwenden. So hilft es bei Brusteinreibungen gegen Husten und bei Baucheinreibungen gegen Blähungen und Magen- und Darmkrämpfe.

 

Für Inhalation mit Anisöl nimmt man heißes Wasser und etwa 5 Tropfen Anisöl, die Dämpfe atmet man etwa 10 Minuten ein. Lindert die Beschwerden bei Erkältungen.

 

Auf keinen Fall sollte man Anisöl unverdünnt innerlich anwenden oder in die Augen bringen. Ätherische Öle dürfen nicht bei Säuglingen eingesetzt werden.

 

 

Der Stilltee, (Nicht in der Schwangerschaft!) den junge Mütter zu Beginn der Stillzeit trinken sollten, besteht aus Anis, Kümmel und Fenchel. Der Tee entfaltet seine Wirkung indirekt über die Muttermilch und wirkt gegen Blähungen des Babys. Gleichzeitig regt dieser Tee die Milchbildung an.

 

Stillenden Müttern hilft auch reiner Anistee bei der Milchbildung, hier nimmt der Säugling ebenfalls die Inhaltsstoffe gegen Blähungen über die Muttermilch auf. Die milchbildende Wirkung beruht auf der östrogenen Wirkung des Anisöls.

 

Die Samen sollten vor der Anwendung zerquetscht werden, z.B. mit einem Mörser, da so die Wirkstoffe besser freigesetzt werden können.

 

In der Heilkunde hilft Anis bei Husten, Blähungen und bei der Milchbildung.

 

Heilwirkung:

antibakteriell, entspannend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, tonisierend,

 

Anwendungsbereiche:

Abgeschlagenheit, Aphrodisiakum, Appetitlosigkeit, Asthma, Blähungen, Bronchitis, Magenkrämpfe, Milchbildung, Pfeiffersches Drüsenfieber, Reizhusten, Schlaflosigkeit, Trockener Husten

 

Tages-Dosis: 4 Gramm (Erwachsene und Kinder über 6 Jahre), 1 Gramm (Kinder bis 2 Jahre), 2 Gramm (Kinder zwischen 2-6 Jahren)

 

Gegenanzeigen: Schwangerschaft; Allergie gegen Anis oder Anethole

 

Nebenwirkungen: Allergische Hautreaktionen auch der Schleimhäute

 

Blähungs-Teemischung

 

2 Teile Anis-Früchte (=Samen)

2 Teile Fenchel-Früchte (=Samen)

1 Teil  Kümmel-Früchte

 

 

Das Trigon

Glaube

An was glaube ich? Wie fest ist mein Glaube? Zweifle ich noch?

Finde deinen festen Glauben in die höhere Macht und sei unerschütterlich darin.

 

Glaube an dich selbst und daran dass du deine Ziele erreichen wirst. Glaube fest bei allem was du tust.

 

Wille

Dein Wille ist entscheidend für die Erreichung eines Ziels. Dein Wille lenkt die Gedanken, die Gedanken lenken die Energie.

Sei nicht schwammig, streiche Worte wie: ich muss... ich könnte.... es wäre schön wenn...ich hätte/würde gern.... Diese Worte tragen Zeweifel und Mißerfolg in sich. Sag: ich will!!

 

Imagination

 

Die Fähigkeit der genauen Vorstellung eines Zieles ist entscheident für deine Arbeit. Je genauer die Vorstellung, desto intensiver der Prozess,desto sicherer die Erreichung des Zieles. Übe dein Imagination

 

Übungen:

 

Ha´i a dun.

Das heißt übersetzt "strahlende(glänzende) Kugel

Imaginiere eine Kugel vor deinem inneren Auge bis sie klar und deutlich wird.

 

Wen dir das problemlos gelingt, bewege die Kugel auf verschiedene Arten.

Hast du das geschafft, variiere die Farben der Kugel.

Arbeite immer spielerisch und nicht verbissen.

 

Glaubens-Übung (Anrufung vor jeder Arbeit, gleich nach dem Schutz, kann aus dem Grimoire abgelesen werden)

 

Ich beschreibe dir die Übung mit indianischer Benennung, die du aber entsprechend deiner eigenen Glaubens-Überzeugung ändern kannst und solltest.

 

Ich rufe dich großer Geist, halte deine Hände über meine Taten.

Ich rufe euch Ahnen und Geisthelfer, schützt mein Tun und haltet Schlechtes von mir fern.

Ich rufe dich meinen Geistführer, weise mir den Weg der Klarheit.

Ich bin in euch und durch euch.

 

Invoco te magno. tenere me tradit

Invoco te maiorum et auxiliis spiritualibus, me protegas et mala custodiunt

Invoco duce spiritu, perspicuitati conducit quaestum

Ego in vobis et per autem

 

Das deutsche Wort Glaube, von mittelhochdeutsch gloube/geloube aus althochdeutsch giloubo, gehört  zu indogermanisch lub-/lewb- (‚begehren‘, ‚lieb haben‘, ‚für lieb erklären‘, ‚gutheißen‘) Ursprünglich gemeint war also: „Ich verlasse mich auf …, ich binde meine Existenz an …, ich bin treu zu …“. Das Wort zielt demnach auf Vertrauen und Treue.Die Fügung „glauben an Gott“ etablierte erst Martin Luther.

Die darwinistische Glaubensforschung sieht den Glauben nicht als anerzogen, sondern als im Bewusstsein des Menschen evolutionär verankert. Die Fähigkeit zu Religiosität und Glaube wird dabei beispielsweise als evolutionäres Produkt erklärt, mit entsprechenden Selektions-Vorteilen.

Der Begriff Wille (as./ahd. willio = ‚Wille‘) bedeutet das Umsetzen von Vorstellungen in die Realität durch bestimmte Handlungen. Er wird daher auch als Umsetzungskompetenz bezeichnet.

In der Philosophie ist Wille einer der drei Bereiche der Psyche, neben der Erkenntnis und dem Fühlen.

 

Die Natur des Willens und insbesondere dessen Verhältnis zur Vernunft ist ein traditionelles Motiv philosophischer Forschung. Maßgeblich dafür war Aristoteles, der die menschliche Seele erstmals als dreigeteilt beschrieb. 

Wille bezeichnet innerhalb der Psychologie den Entscheidungsakt (Willensakt) und die darauf folgende bewusste, willentliche Umsetzung von Zielen und Motiven in Resultate (Ergebnisse) durch zielgerichtetes, willensgesteuertes Handeln eines Menschen durch ihn selbst (Willenshandlung)

Man unterscheidet zwischen dem psychischen (inneren) Akt des Wollens und der (Willens-)Handlung, die dazu dient, ein Handlungsziel zu erreichen

Imagination (lateinisch imago „Bild“)

Darunter wird die Fähigkeit verstanden, sog. innere Bilder im Geiste zu entwickeln oder sich an solche zu erinnern, sie zu kombinieren und diese mit dem inneren geistigen Auge anschaulich wahrzunehmen. Diese Bedeutung ist aus dem poetischen Sprachgebrauch abgeleitet und mit „Phantasiebild“ gleichzusetzen.Über die Fähigkeit der Imagination verfügen manche Menschen problemlos, andere hingegen nur mit großer Anstrengung oder gar mit Hilfe unbewusster Abläufe unter Hypnose. In der Medizin des 18. Jahrhunderts wurde die Imagination systematisch zu Heilzwecken verwendet.

 

 

Im übertragenen Sinne ist Imagination das Vermögen, bei wachem Bewusstsein mit (zumeist) geschlossenen Augen innere bzw. mentale Bilder wahrzunehmen. Die inneren Bilder ähneln Traum­bildern, ihr Entstehen kann jedoch willentlich gefördert und modifiziert werden. Imagination(sübungen) werden oft mit Entspannungsmethoden kombiniert.

Von Albert Einstein stammt der bekannte Satz: „Phantasie ist wichtiger als Wissen. […] Sie ist, im wahrsten Sinne des Wortes, ein realer Faktor der wissenschaftlichen Forschung

Wie Träume eröffnen Imaginationen Fenster zum Unbewussten. Im Unterschied zu Träumen geht es bei Imaginationen aber um mehr oder weniger bewusst kontrollierte bildhafte Vorstellungen, wobei alle Sinne beteiligt sein können (Sehen, Hören, Schmecken usw.). Stellen Sie sich einfach mal vor, Sie schneiden eine Zitrone auf und beißen hinein!

 

Je nach Stärke der Ich-Kontrolle kann man Visualisierung z. B. nach Simonton (stärker bewusst kontrolliert), geführte Imaginationen als Phantasie­reisen (Kontrolle wird wesentlich an Begleiter abgegeben) und tiefe, authentische Imaginationen (Tiefenimaginationen) unterscheiden, bei denen die bewusste Kontrolle in einem tranceartigen Zustand so weit wie möglich zurückgenommen wird, was eine gewisse Angstfreiheit und zumindest in der Anfangsphase professionell geschulte Begleitung nötig macht.

 

Imagination im Rahmen einer Psychotherapie kann bei vielen psychischen Störungen angewendet werden.

Die Reinkarnationstherapie verwendet Imaginationen von früheren oder zukünftigen Leben, um Probleme „in der aktuellen Inkarnation“ zu heilen.

 

Für Patienten mit chronischen Schmerzen haben sich besonders positive Bilder (Strandszenen, Naturbilder, Spaziergänge, Urlaubsbilder) als hilfreich herausgestellt.

Die Kombination der Entspannung mit der Imagination hat folgende Vorteile:

 

Entspannung wird vertieft

Positive Emotionen werden erlebt

Verstärkte Schmerzablenkung

Motivation zur Krankheitsbewältigung wird gestärkt.


Germanisches Mondraniht-Körperritual

 

Die germanische Kultur verehrte die Kosmische Mutter in ihrer Dreiheit als Mutter Erde, Frau Mond und Frau Sonne. Sie war die magische Tod-in-Leben-Wandlerin, weshalb ihre heiligste Weihe-Nacht die Wintersonnwende war. Sie wurde als Mondraniht (Mutternacht)  zu ihren Ehren gefeiert.

Die Germanen hatten einen ausgeprägten Ehrenkult gegenüber den  Frauen. Insbesondere gegenüber Prophezeiungen und spirituellen Gaben der Seherinnen und Heilerinnen, später "wisin wip" (Weisen Frauen). Die berühmteste Vertreterin war die Seherin Veleda.

Ein Ritual der wisin wip zu Ehren der Kosmischen Mutter war das Ritual der Reinigung der Gesalbten. Gerade die Sehenden mussten innerlich rein vor das Antlitz der kosmischen Mutter treten. Übel und Böses wurden bei dem Ritual ausgetrieben. Hierzu wurde heiliges Öl benutzt, das Böse durch rythmische Stockschläge aus Körper und Seele vertrieben und der Körper anschließend mit rauen Steinen für die besondere Verbindung zur Kosmischen Mutter geöffnet.

 

Das Massage-Ritual ist ein kräftiges, stellenweise auch leicht schmerzhaftes Ritual. Neben der religiös-rituellen Bedeutung schaffte es Tiefen-Entspannung für verspannte Muskulatur und unruhigen Geist. Körperfunktionen und Durchblutung werden stark stimuliert. Spirituelle Fähigkeiten werden verstärkt und besserer Schlaf gefördert.

Honorar

 

Secret Healing  ab 1,5 Stunden 90,- € / plus 20,- € jede weitere halbe Stunde

Secret Dark-Rituals 130,- € 

 

Schamanische Heilmassage ab 1,5 Stunden 70,- € / plus 20,- € jede weitere halbe Stunde

Massagen / Körper-Rituale  ab 1,5 Stunden 90,- € / plus 20,- € jede weitere, halbe Stunde

Secret Dark-Rituals 130,- €